In San Francisco dürfen Hunde „Isle of Dogs“ im Kino sehen

In Wes Andersons neuem Stop-Motion-Film verbannt der Bürgermeister einer japanischen Großstadt alle Hunde auf eine Müllinsel. Der zwölfjährige Atari sucht seinen Spots, der als allererster dorthin zwangsverschickt wurde.

Hollywoods A-List mit der Oscar-Preisträgerin des Jahres Frances McDormand, Tilda Swinton, Scarlett Johansson, Greta Gerwig, Bill Murray, Edward Norton und vielen anderen spricht das Rudel, das dem Jungen zu Hilfe kommt.

Kurz: Es wimmelt vor Hunden in diesem Film, wer möchte da nicht am liebsten seinen eigenen mit ins Kino nehmen. Das „Roxie Theater“ in San Francisco macht genau das möglich: Am 19. März 2018, vier Tage vor offiziellem Kinostart in den USA, können Zuschauer ihre Vierbeiner mit zu einer BYOD-Vorstellung bringen.

Bring your own dog, hieß es im Newsletter des Kinos. Außerdem: Hund und Halter*in brauchen je ein eigenes Ticket. „Besitzer sind verantwortlich für das Verhalten ihres Hundes“, schrieben die Veranstalter weiter. „Übermäßig aggressive Hunde werden gebeten zu gehen.“ Wer keinen Hund hat, kann übrigens für ein 4D-Kinoerlebnis trotzdem kommen. Kinostart in Deutschland ist der 10. Mai.

„Isle of Dogs“-Kritik: Wes Andersons Helden der Müllhalde

Ad

You might also like

Schreibe einen Kommentar

*