„Bohemian Rhapsody“-Produzent heizt Gerüchte um Sequel an

Das Oscar-prämierte Queen-/Freddie-Mercury-Biopic, „Bohemian Rhapsody“, könnte ein Sequel bekommen. Das zumindest deutet Producer Rudi Dolezal an.

Der ehemalige Musikvideo-Regisseur sagte dem Boulevard-Portal „Page Six“, ein Nachfolger von „Bohemian Rhapsody“ werde „heftig in der Queen-Familie“ diskutiert. Demnach sollte ein zweite Band-Biographie nach dem legendären Live-Aid-Auftritt, mit dem „Bohemian Rhapsody“ endet, ansetzen. Queen-Gitarrist Brian May hatte im vergangenen Jahr bereit Gerüchte um einen weiteren Film wie folgt angeheizt: „Ich denke, Live Aid ist ein guter Punkt, um zu enden. Aber wer weiß, vielleicht wird es ein Sequel geben.“

Dolezals Aussagen wurden jedoch kurz nach Veröffentlichung bereits von einem weiteren „Bohemian Rhapsody“-Produzenten revidiert: Graham King erklärte dem Filmnews-Portal „Slash Film“, dass die Gerüchte um ein mögliches Sequel bar jeder Grundlage gestreut wurden und Dolezals Behauptung „unwahr“ sei.

Kooperation

„Bohemian Rhapsody“ gehörte zu den großen Gewinnern der Oscar-Verleihung 2019. Der Film wurde für den Besten Schnitt, Besten Tonschnitt und Besten Ton geehrt. Darüber hinaus erhielt Freddy-Mercury-Mime Rami Malek die Auszeichnung als Bester Hauptdarsteller.

Ad

You might also like

Schreibe einen Kommentar

*